Verkalkung

Ganz so schlimm ist es nicht, aber wenn man einmal im Monat den Wasserkocher entkalken muss und auch alles andere was mit unserem Wasser in Berührung kommt gleich Flecken bekommt, macht man sich doch schon so seine Gedanke, über Hilfsmittel die das verhindern.

In der Tat haben wir extrem kalkhaltiges Wasser. Haben vielleicht andere Häuslebauer dieses Problem schon erfolgreich gelöst? Was hält die Fachwelt z.B. von dieser Lösung?

11.05.06 | Kat: sonstiges |

     

1. Häuslebauer meint:

Darf ich auch als Nichtfachmann was dazu schreiben? Wir haben dasselbe Problem, und auch ich habe im Vorfeld über eine ganze Reihe von Lösungen gelesen. Diese kannte ich noch nicht.

Hier meine Einschätzung: Bevor Du “programmierte Schwingungen” in das Wasser einführst, die dann auch noch “über lange Zeit gehalten und dosiert abgegeben werden”, versprüh lieber schamanischen Heilschweiß und richte auf das Leitungssystem positive Gedanken. Bei Rost wahlweise auch dunkle Gedanken.

;-)

2. Holger meint:

Ich wohne ja auch im Eigentum und habe schon 2-mal ne Wohnung ge- und verkauft. Bei jedem Objekt kommt automatisch diese Frage hoch.

Jedesmal haben die Eigentümer sich drauf geeinigt, nichts zu unternehmen, denn Wasser ist ein extrem kostbares Lebensmittel. Und Kalk wird in der Werbung oft Calcium genannt und ist sogar ein Qualitätsmerkmal für gesundes Wasser.
OK, das sieht die Waschmaschine und der Wasserkocher anders, aber ich würde um nichts die Wasserqualität verschlechten wollen. stell dir mal vor eure entkalkungsanlage ist verkeimt und ihr trinkt das wasser…
ne, wasser bitte so gesund und so rein und klar wie es die wasserwerke (kontrolliert) abgeben.

natürlich könnt ihr einen magneten ans wasserrohr hängen, aber ich würde vorschlagen, ihr überweist mir einfach das geld und ich garantiere euch ebenfalls esotherische schwingungen oder ausgetauschte ionen, vor allem aber einen deutlich leereren geldbeutel ;)

3. mike meint:

wasserenthärtung durch ionenaustausch ist meiner meinung nach das einzige das funktioniert. die kosten für eine regelmässige wartung (und desinfektion) holt man meiner meinung nach wieder rein wenn man dafür weniger putzmittel, entkalker etc. anschaffen muss. ebenfalls ist die störanfälligkeit von waschmaschinen, geschirrspüler etc. erwiesenermassen geringer.

4. Hans-Georg meint:

bei magnetischen wasserenhärtern, bleib der kalk bzw. das calcium im wasser enthalten. es ändert sich die molekulare gestalt des kalks derart, dass er sich nicht mehr an fliesen, in rohren und an heizspiralen festsetzen kann. das wasser bleibt also gesund.

5. Peter meint:

Wir haben auch so unsere Problem mit Kalk, auch auf der Duschtrennwand und an den Fließen. Seit einiger Zeit nutzen wir Lakosa Glasveredelung. Basiert auf dem Nano-/Lotuseffekt. Funktioniert hervorragend, einmal angewendet, keine Probleme mehr, Wasser läuft wie von Geisterhand ab, ohne Spuren zu hinterlassen. Bei eBay recht preiswert.

Gruß Peter, aus den Saarland



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