Der Winter kann kommen
Er lauert ja schon vor der Tür und da wird es Zeit den Garten entsprechend vorzubereiten. Der Rasen wurde gestutzt und die Hecke bekam den letzten Schnitt in diesem Jahr. Heckeschneiden kommt zwar nur zweimal im Jahr dran, aber dennoch ist es eine nervige Arbeit. Sind im Frühjahr die abgeschnittenen Triebe noch recht weich und biegsam, zeigen sie sich im Herbst doch von ihrer störrischen Seite. Bei unseren geschätzten 25 Metern Hecke reicht die Biotonne bei weitem nicht aus, um das Gestrüpp im Ganzen zu entsorgen. Sechs große Müllsäcke müssen morgen zusätzlich noch zum Recyclinghof gebracht werden.
Ein Häcksler wäre natürlich die Lösung. Allerdings gehen wir davon aus, dass wir diese Hecke nicht mehr lange behalten werden. Einerseits weil sie schon sehr alt ist, andrerseits weil wir diese Art der Abgrenzung zum Nachbarn auch nicht mehr so schön finden. Wir haben schon andere Ideen, die müssen aber erst noch richtig ausgebrütet werden.
Auch unsere anderen Pflanzen haben schon Ihre Herbstfrisur bekommen. Der knochige Stamm im letzten Bild soll mal wieder ein Rosmarin werden und der Lavendel fängt schon wieder an zu wachsen. Der japanische Ahorn wurde verschont. Er ist noch so gut in Form, dass wir uns die Mühe sparen können.






1. Hans-Georg meint:
Muss man den Rosmarin jetzt beschneiden?